Der Gottesdienst

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Freie Begrüßung im Gottesdienst

Die Gottesdienstbesucher werden "locker" mit freien, eigenen Worten begrüßt!

Die freie Begrüßung

Seite 2: Begrüßung kreativ

Die Tradition und die Bedeutung der freien Begrüßung

Wann ist es angebracht, die Gemeinde im Gottesdienst mit freien Worten willkommen zu heißen?

Tradition hat der liturgische Gruß.

Aus besonderem Anlass kann sich dem liturgischen Gruß eine Begrüßung mit freien Worten und gegebenenfalls eine knapp gehaltene Einführung in den Gottesdienst mit notwendigen Hinweisen anschließen.

Gäste begrüßen

Sind besondere Gäste anwesend, so ist es angebracht, sie öffentlich zu begrüßen, damit auch die anderen Anwesenden wissen, mit wem sie zusammen feiern.

Bedeutung des Tages erklären

Der Name eines Feiertags oder die Bedeutung eines Festtages kann einleitend erklärt werden. Dabei wird auch deutlich, wie der jeweilige Anlass die Form und die Texte und Lieder prägen. Diese Erläuterungen sollten nicht vor jedem Gottesdienst geschehen, denn Gottesdienste sind grundsätzlich keine Lehrveranstaltungen.

Erklärungen sind aber in gewissen Abständen wichtig, denn das Wissen über die Bedeutung und die liturgischen Traditionen von Festtagen lässt allgemein sehr nach.

Auf Besonderheiten im Ablauf hinweisen

Die "treuen" Gottesdienstbesucher sind "ihren" bekannten Ablauf gewohnt. Wenn der Gottesdienstablauf bemerkenswerte Abweichungen von der gewohnten Form aufweist sind vorausgehende Erklärungen angebracht, um Unsicherheiten zu vermeiden.

Wird von den Gottesdienstbesuchern eine besondere, ungewohnte Beteiligung erwartet, so sollte Ihnen die Art der Beteiligung schon zu Beginn erläutert werden.

Die freie Begrüßung mit Informationen wird auch „Ansage“ oder „Einführung“ genannt.

Aus dem Buch sind die Texte dieser Website:

Das Gottesdienstbuch / 130 Seiten / 8,-- Euro

Das gottesdienstbuch

Blick ins Buch

 

Begrüßung bei Taufen, Hochzeiten, Bestattungen, Segnungsgottesdiensten

Bei gottesdienstlichen Feiern anlässlich besonderer Feste und Amtshandlungen (Jubiläen, Trauungen, Taufen, Trauergottesdienste, Segnungsgottesdiensten) ist eine freie Begrüßung unerlässlich.

 

Die Festgemeinde versteht den liturgischen Gruß nicht als Willkommensgruß.

Zudem sind die Teilnehmenden zumeist ungeübt im gemeinsamen feiern von Gottesdiensten; sie sind daher unsicher und auf einleitende, erklärende Hinweise angewiesen.

Bei Kasualgottesdiensten und anderen Gottesdiensten anlässlich von Segnungen können beteiligte Personen wie Eltern und Taufpaten, Brautpaar, Brauteltern und Trauzeugen, trauernde Angehörige und Freunde durchaus einen Teil der Begrüßung übernehmen. Dazu finden Sie Texte und Gestaltungsvorschläge auf meinen Sonderportalen zu Taufe, Trauung, Bestattung:

 

Da sind Textvorlagen für die Begrüßung durch Beteiligte:

Mit diesen Worten können > Taufeltern bei der Kindstaufe die Gottesdienstteilnehmer begrüßen. Braut und Bräutigam heißen die Hochzeitsgäste schon in der Kirche willkommen > Begrüßung durch das Brautpaar; und da finden Sie Textvorlagen für die Begrüßungsworte bei Beerdigungen und Trauergottesdiensten.

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