Der christliche Gottesdienst

 

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Vorwort

Beteiligung

Gestaltung

Mitgestaltung

Dynamik

Gebärden

Vorher

Kirchsaal

Sakristei

1. Eröffnung

Glocken

Einzug

Eingangsmusik

Eingangslied

Gruß

Begrüßung Seite 2

Abkündigungen

Psalm

Rüstgebet

Gnadenzusage

Kyrie eleison

Gloria Lobgesang

Tagesgebet / Amen

2. Verkündigung

Schriftlesung

Halleluja

Wochenlied

Evangelium

Glaubensbekenntnis

Lied vor Predigt

Predigtext

Predigt

Kanzelliturgie

Lied nach Predigt

3. Solidarität

Abkündigungen II

Kollekte / Dankopfer

Fürbitten

Vaterunser

4. Sendung

Abkündigung III

Sendung

Segen

Musik / Nachspiel

nachher

Impressum

Begrüßung mit eigenen Worten

Die freie Begrüßung zu Beginn des Gottesdienstes

Hier auf Seite 2: An welcher Stelle im Ablauf?

Begrüßung ansprechend und kreativ gestalten?

Auf Seite 1: Wann ist eine freie Begrüßung sinnvoll?

Wann werden die Gottesdienstbesucher mit freien Worten begrüßt?

Die freie Begrüßung kann vor der liturgischen Begrüßung stattfinden. Das bietet sich besonders dann an, wenn das Rüstgebet (und nicht der Psalm) direkt dem liturgischen Gruß folgt. Die liturgische Begrüßung geht dann direkt in das Rüstgebet über, und der traditionelle Zusammenhang der beiden Eingangsverse „Im Namen des Vaters ...“, „Unsere Hilfe ...“ mit dem Rüstgebet / Sündenbekenntnis ist gewahrt.

Die Begrüßung sollte nicht vor dem ersten Gemeindegesang liegen, da die Gemeinde - nicht Liturg / Liturgin - ihren Gottesdienst selbst eröffnet.

Die Begrüßung mit eigenen Worten sollte kurz sein!

Es ist seltsam und unerklärbar, dass vielerorts die gesamten Bekanntmachungen (Abkündigungen) und Einladungen für die kommende Woche schon an dieser Stelle des Gottesdienstverlaufes verlesen werden.

Nicht alle Informationen (Abkündigungen) zu Beginn!

Die Abkündigungen lassen sich auf die vier Hauptteile des Gottesdienstes verteilen. Das entlastet diesen Abschnitt nicht nur; es ist auch vernünftiger. Denn welchen Sinn macht es, zu Beginn einer Veranstaltung schon zur nächsten einzuladen. Wir finden für die unterschiedlichen Bekanntgaben angemessene Orte. Die entsprechenden Möglichkeiten sind im Kapitel Abkündigungen beschrieben.

Die freie Begrüßung erübrigt sich, wenn keine aktuellen Hinweise nötig sind und die Anwesenden schon vor dem Gottesdienst an der Kirchentür persönlich begrüßt wurden.

weiter: Wie kann die Begrüßung gestaltet werden?

Anregungen und Alternativen zur freien Begrüßung

In welcher Weise kann diese lockere Begrüßung geschehen?

Es schafft nicht nur Abwechslung und Beteiligung, wenn Lektoren / Lektorinnen oder andere Gemeindeglieder selbst diesen Begrüßungsteil übernehmen; hier wird wieder deutlich: Die Gemeinde feiert.

Eine freie Begrüßung wird nicht abgelesen!

Während liturgische Stücke abgelesen werden, sollte diese allgemeine, freie Begrüßung auch in der Form der Rede frei und persönlich sein.

Es wirkt seltsam, wenn z.B. „Schön, dass ihr alle da seid, herzlich willkommen!“ abgelesen wird.

Zu diesen Worten steht man offen vor der Gemeinde, die Arme zum „Willkommen“ ausgestreckt.

Die Gottesdienstbesucher beim Eintreffen persönlich begrüßen!

Eine persönliche Begrüßung (vor dem Gottesdienst) ist der allgemeinen freien Begrüßung im Gottesdienst vorzuziehen. Gegebenenfalls sollten Gemeindeglieder gewonnen werden, die die persönliche Begrüßung an der Tür übernehmen.

Einen Zusammenhang zum Gebetsteil herstellen!

Man möchte das Bekanntgegebene auch vor Gott tragen! Entsprechend lässt sich von der freien Begrüßung und den Abkündigungen zum Psalm, zum Gebet oder Bibelwort mit Sätzen überleiten wie „Lasst uns nun darum bitten, dass diese Anliegen gelingen“.


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© Dipl.-Päd. Pfarrer Frank Maibaum        http://www.frank-maibaum.de       Stand: 07. Oktober 2014